Warum ich Fitbit nutze…

(Werbung für Fitbit, jedoch keine Kooperation!)-leider 🙂

Seit 2016 bin ich stolze Besitzerin einer Fitbit Fitness Uhr. Damals noch die Charge mit dem ganz kleinen Display. Doch dies war nur der Anfang. Sicherlich gibt es unzählige Fitness-Tracker auf dem Markt, hier schreibe ich euch, warum ich mich für die Fitbit entschieden habe.

Am Anfang zählt meist die Stimme im Freundeskreis, so auch bei mir. Meine Freundin Peggy hat eine Fitbit und ich war sofort davon angetan. Da wir mehrere 100 km auseinander wohnen sehen wir uns nicht sehr oft, durch die Fitbit jedoch haben wir eine Art Verbundenheit geschaffen. Wovon ich rede? Vom täglichen Showdown.

Nach der Registrierung bei Fitbit kann man sich über verschiedene Wege mit seinen Freunden verbinden und verschiedene Challenges machen. Ich persönlich nutze dazu die Fitbit App und nur ganz selten den Browser. Mein Lieblingschallenge ist der täglichen Showdown, wo der beste Tagessieger gekürt wird. Dann gibt es noch den 5-Tage-Test (Montag bis Freitag), und schliesslich den Wochenend-Sieger (Samstag/Sonntag). Man hat stets im Blick wieviel Schritte der andere zurückgelegt hat und das spornt unheimlich an. Aber dies ist keine Pflicht, wer lieber nur für sich selbst die Schritte zählen möchte, kann dies natürlich tun.

Jeder kann seine Tagesschritte individuell festlegen. Die Weltgesundheitsbehörde empfielt 10.000 Schritte pro Tag und die habe ich mir persönlich zum Ziel gemacht. Natürlich läuft nicht jeder Tag gleich, es gibt auch schlechte Tage. Wenn man aber sein Ziel erreicht, belohnt die Fitbit einem mit einem Feuerwerk am Handgelenk, lasst euch überraschen.

Auf dem persönlichen Dashboard sind alle Informationen gesammelt ersichtlich:

Die Anordnung ist frei wählbar. Mein Fokus liegt auf den erreichten Schritten.

27 Etagen wurden an diesem Tag verzeichnet und eine Wegstrecke von 8,55km wurde absolviert. Insgesamt habe ich 2599 Kalorien verbraucht und hatte 74 aktive Minuten. Aktive Minuten heisst, dass mindestens 10 Min. am Stück schneller gegangen wurde wie normales Gehen.

Ein weiterer Punkt sind die Schritte pro Stunde. Für jede Stunde wo mindestens 250 Schritte zurückgelegt werden, wird der Punkt rot. Die Uhrzeit-Spanne lässt sich beliebig einstellen. Für die Gesundheit ist es wesentlich besser regelmässig zu laufen, wie einmal am Stück wie verrückt.

Auch den Schlaf kann man analysieren:

Es wird unterschieden in Wach/REM/Leicht und Tiefschlafphasen.

Ich persönlich nutze dies nur selten.

Mein Augenmerk liegt bei den Challenges, die wie folgt aussehen können:

Wichtig ist noch zu erwähnen, dass man die Fitbit Schritte an das Weight Watchers Programm übergeben kann und dadurch Aktivitätspunkte sammeln kann.

Aber wie sehen die Uhren denn aus? Ich fange mal chronologisch an, wie ich die Tracker gekauft habe:

Fitbit Charge 2

(Das Band ist nicht das Originale aus dem Lieferumfang)

Fitbit ALTA HR

(Das Band ist nicht das Originale aus dem Lieferumfang)

Anzumerken ist, dass der Fitbit ALTA keine Etagen verzeichnen kann.

Fitbit Versa

Die Versa ist mein neustes Stück und wesentlich grösser wie die beiden Vorgänger. Auch hier kann das Band gewechselt werden, was aber viel besser ist, man kann das Ziffernblatt individuell einstellen. Es gibt verschiedene Designs und kann, wenn man möchte, jeden Tag ein anderes Ziffernblatt einstellen. Sogar ein Foto könnte man hinterlegen.

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Mein bisheriger Erfolg mit Fitbit sind über 8.000.000 geleistete Schritte, die mir geholfen haben über 20 Kilo abzunehmen. Natürlich gibt es bei Fitbit noch viel mehr zu entdecken, ich habe hier nur meine Interessen abgebildet. Die Versa ist noch relativ frisch bei mir, mit ihr kann man sogar eine Bezahlfunktion einrichten, Musik hören, Übungen machen, Wecker stellen uvm.

fitbit

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